Monatsarchiv: März 2012

Luftiger Erfolg!

Nach mehreren negativen Meldungen, welche die vergangene Woche überschatteten, habe ich nun endlich wieder etwas positives zu berichten.

Erst letzten Samstag brachte ich die Briefe für Pangas und Carbagas als mögliche Sponsoren für Helium zur Post, und bereits habe ich positive Rückmeldung. Heute habe ich von Carbagas ein E-Mail erhalten mit der frohen Botschaft, dass sie mich unterstützen werden. Ich solle mich bloss melden, wenn es so weit ist.

Zudem hat sich auch STEG Electronics als ein weiterer Sponsor gemeldet, der mir gerne eine Speicherkarte zur Verfügung stellt, damit ich genügend Fotos und Videos speichern kann.

Nun hoffe ich, dass es so weiter geht.

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Gescheiterte eBay-Ersteigerung

Und wieder mal hat es einen Rückschlag gegeben.

Vergangene Woche entdeckte ich, dass auf eBay ein Komplettbausatz für einen Wetterballon versteigert wird. Inklusive Ballon, Fallschirm, 2 Boxen, 2 Kameras, GPS-Tracker und Wärmebeutel. Für mein Projekt wäre der Wetterballon zwar zu klein gewesen und die Box auch, doch ich dachte, als Notlösung für den schlimmsten Fall könnte ich es trotzdem gut gebrauchen. Da es nur als Notlösung gedacht war, setzte ich mir eine Preisgrenze von höchstens 83 Euro, was 100 Franken entspricht.

So ging ich vor einer halben Stunde an den Computer, um mitzubieten. Das Angebot war bei 40 Euro. Ich dachte, ich warte mit mitbieten bis zum Ende der Auktion, da ich sonst bloss den Preis unnötig in die Höhe treibe. 5 Minuten später war der Bausatz bereits 50 Euro teuer. Weitere 7 Minuten später knackte der Preis mit 88 Euro meine Schmerzgrenze. Weitere 16 Sekunden später war der Preis bereits 3-stellig. Nach weiteren knappen 7 Minuten hatte sich der Preis auf über 200 Euro verdoppelt, bis das Angebot am Schluss der Auktion für 251 Euro verkauft wurde. Im Vergleich zu den läppischen 40 Euros, die es bloss 25 Minuten zuvor kostete, ist dies doch ein immenser Preisanstieg.

Jetzt kann ich nur hoffen, dass mein Projekt auch ohne diese Notlösung klappt.

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Enttäuschende Rückmeldung

Heute ist wieder mal ein nicht allzu guter Tag. Vor einiger Zeit habe ich MétéoSuisse angeschrieben, ob Sie mich mit Ihrem Fachwissen unterstützen könnten und ich mal bei einem Wetterballonstart anwesend sein darf. Heute kam nun die enttäuschende Antwort. MétéoSuisse erhält wöchentlich“unzählige Anfragen in diese Richtung“ und kann „nicht alle Wünsche erfüllen“, so laut Mail. Ich bleibe jedoch hartnäckig und habe nun zurückgeschrieben, ob es nicht doch eine Möglichkeit gäbe, bei einem Start anwesend zu sein.

Nun bleibt mir also nichts anderes übrig, als zu warten und auf eine bessere Antwort zu hoffen.

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Rückschlag und Erfolg

Heute ist ein schlechter Tag. Und ein extrem guter.

Zuerst zum schlechten Teil. Die Schule möchte und kann mir kein Helium zur Verfügung stellen, da dies zu teuer wäre. Nun muss ich also auch hier nach Sponsoren suchen.

Doch zum Glück gibt es auch den extrem guten Teil. Bereits hat sich ein zweiter Sponsor zurückgemeldet welcher sich am Projekt beteiligen möchte.

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Erster Erfolg

Heute Morgen habe ich bereits einen ersten Erfolg meiner Sponsorensuche verzeichnet. Bereits hat sich ein möglicher Sponsor zurückgemeldet und möchte jetzt noch mehr Informationen über das Projekt.

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Sponsoren gesucht!

Nun habe ich nach der dritten Überarbeitung endlich die Briefe an mögliche Sponsoren gesendet und hoffe auf viele positive Rückmeldungen.

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Erste offizielle Info

Heute Morgen fand an der Kantonsschule die Infoveranstaltung zur Maturaarbeit statt. Daher habe ich gelernt, dass ich das Thema „Near Space Photography“ noch etwas eingrenzen muss, zum Beispiel in „Vergleich der im vorherein berechneten und der realen Flugbahn eines Wetterballons“. Ich werde mir noch überlegen, was ich genau als Titel für meine Maturaarbeit nehme.

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Budgetüberschreitung

Nun wissen ja alle Leser, was ich für mein Projekt an Materialien benötige. Und man kann sehen, es kommt viel zusammen. Dies überfordert leider mein kleines Budget. Daher habe ich mir überlegt, was es hierfür für an Lösungen gibt, und kam zum Schluss, dass es wohl am sinnvollsten wäre, nach Materialsponsoren Ausschau zu halten.

Sponsoren könnten von vielen Vorteilen profitieren:

  • Werbeaufkleber an der Aussenseite der Box
  • Erwähnung auf dieser Webseite
  • 3 – 4 exklusive Newsletter mit den neusten Informationen zum Projekt
  • Erhalt der ersten Bilder so schnell wie möglich nach der Landung
  • Einladung zu meiner Maturapräsentation

Ich hoffe, dass ich auf meiner Suche möglichst viel Erfolg haben werde.

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Datenlogger

Um dem Wunsch meiner Betreuerin gerecht zu werden, brauche ich noch einen Datenlogger, mit welchem ich während der Reise die aktuellen Klimadaten aufzeichnen kann. Auswahl findet man im Internet genügend, jedoch sind nur die wenigsten Modelle geeignet, da die meisten nicht genügend tiefe Temperaturen aufzeichnen können oder zu schwer sind.

Ein Modell, welches genug Kälte überlebt und auch federleicht ist, ist der MSR145. Dieses Topprodukt kann 2 Millionen Messpunkte zu Temperatur, Druck, Luftfeuchtigkeit, Licht und Beschleunigung speichern und ist zudem noch je nach Ausführung wasserdicht. Preislich ist er jedoch für mein Budget zu hoch angesiedelt, ich hoffe dass mir hier jemand behilflich sein kann.

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GPS-Tracker

Auch die Wichtigkeit des GPS-Trackers ist nicht zu unterschätzen, vor Allem wenn man bedenkt, dass der Ballon während seinem Flug bis zu 200 km weit abgetrieben werden kann. Damit ich die Transportbox mit den Materialien nach der Landung auch wieder finde, muss der Tracker jedoch nicht bloss Daten aufzeichnen, ich muss diese Daten auch jederzeit abrufen können.

Hier gibt es nicht allzu viele Möglichkeiten, mein klarer Favorit ist jedoch der LOSTnFOUND CALVUS, da dieser sehr klein und leicht ist, nach IP-65-Standard staub- und wasserdicht ist und die Daten neben der Zur-Verfügung-Stellung via dem mobilen Netzwerk auch intern speichert. Somit kann ich die Flugbahn nach der Landung mit der vorher mittels einer Web-Applikation berechneten Flugbahn vergleichen.

Leider wird nicht die gesamte Flugbahn aufgezeichnet, da GPS nur bis in eine Höhe von 18 km funktioniert, somit werde ich auch eine Zeit lang ohne genaue Positionsdaten auskommen müssen, doch dies überlebte auch die NASA anno 1968, als die Apollo 8 den Mond umrundete.

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