Diskussion der Ergebnisse mit Meteorologen

Letztes Wochenende fand ich endlich mal wieder Zeit, am schriftlichen Teil meiner Arbeit weiterzuarbeiten.

Bereits vergangenen Donnerstag war ich erneut bei der ETH zu Besuch, wo mir die Gelegenheit geboten wurde, die Messresultate des Fluges mit einem Meteorologen zu besprechen. Dank der Datenbank der ETH konnten die Resultate auch mit den Daten des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersage EZMW (European Centre for Medium-Range Weather Forecasts, ECMWF) verglichen werden. Hierbei tauchten nach einigem Strecken und Drehen der Graphen doch deutliche Ähnlichkeiten hervor. Der Meteorologe sowie der Klimatologe, welche mich bereits früher unterstützend begleitete, waren überrascht, wie hoch die Tropopause, also die Grenze zwischen der Tropo- und der Stratosphäre, an diesem Tag lag. Die Höhe wurde von ihnen auf etwa 12 Kilometer erwartet, tatsächlich betrug sie knapp 13.5 Kilometer (Je weiter man vom Äquator entfernt ist, desto tiefer ist die Tropopause. Am Äquator liegt sie in etwa 16 – 18 Kilometer, an den Polen in 6 – 9 Kilometer Höhe.).

Neben der Fortsetzung der Schreibarbeit begann ich vergangenes Wochenende, die Fotos genauer anzuschauen und ausserordentlich schöne auszusuchen. Diese werden später auf die Poster und in die Fotobücher, welche mir gesponsert werden, gedruckt.

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Kategorien: Schriftliche Arbeit | Hinterlasse einen Kommentar

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